Kollobaritive Robotik

Kollaborative Massage bezeichnet ein innovatives Behandlungskonzept, bei dem Mensch und Technik gezielt zusammenarbeiten: Eine professionelle Fachkraft steuert, begleitet oder ergänzt den Einsatz eines automatisierten Massagesystems wie EMMA, um eine hochpräzise, individuell angepasste Therapie zu ermöglichen. Diese Form der Massage vereint die Effizienz und Wiederholgenauigkeit moderner Technologie mit der Erfahrung und Intuition menschlicher Berührung – für optimale Behandlungsergebnisse. Die automatisierte Präzision von EMMA SYSTEM kann durch die Erfahrung und das Feingefühl des Menschen ergänzt werden – für eine besonders persönliche Behandlung. So entsteht eine neue Dimension der Massage: effizient, individuell und nachhaltig wirksam.
Kollaborative Robotik in der Massage, bei der Roboter und Menschen zusammenarbeiten, bietet für Massierende, Praxisinhaber und Patienten und Nutzer vielfältige Vorteile.
Massierende
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Weniger gelenk- und rückenintensive Massagearbeit
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statt monotoner Routinegriffe intensivierter Patientenkontakt
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neue Techniken leicht erlernt
Massierende sind häufiger als andere Berufsgruppen von Hand- und Daumensattelgelenkarthrose und Carpaltunnel-Syndrom betroffen. Auch Beschwerden im Rückenbereich gehören zu ihren berufstypischen Begleiterscheinungen. Gerade wenn die Tätigkeit über lange Jahre ausgeführt wurde, mehren sich diese körperlichen Symptome und zwingen nicht wenige erfahrene Massierende, ihren Beruf vorzeitig aufzugeben. Da EMMA bis zu 90% der strapazierenden Routine-Massagearbeit übernimmt, kann sich der Massierende auf Spezialtechniken und die zwischenmenschliche Komponente beim Patientenkontakt konzentrieren. EMMA ist aber nicht nur die „erweiterte mechanische Hand“ des Massierenden, sondern auch Trainerin für neue Massagetechniken wie Tuina, die sich durch EMMA´s implementierte Routinen leicht erlernen lassen.


Praxis & Klinik
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Fachkräftemangel managen
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bis 50% Kostenreduktion durch erhöhten Patientendurchsatz
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Massagefähigkeiten bei Mitarbeiterweggang archivieren
Der allgemeine Fachkräftemangel stellt sich in der Massagebranche noch ausgeprägter dar: durch steigende Nachfrage nach Massageleistungen bei gleichzeitiger Tendenz nachrückender Generationen, sich weniger in körperlich belastenden Berufen zu engagieren. Massagen erfordern jedoch eine große physische Anstrengung und belasten den Körper maßgeblich. EMMA assistierte Massage begegnet diesen Herausforderungen durch die Kooperation von Mensch und Maschine. Auch betriebswirtschaftlich stellt sie eine Kosten-Optimierungsmaßnahme dar (Erhöhung des Patientendurchsatzes um bis zu 50%), die die Anschaffungskosten rasch amortisiert. Die spezielle Massageroutinen von erfahrenen Mitarbeitenden können durch EMMA archiviert werden und stehen Nachrückenden in der Praxis sofort zur Verfügung.
Massageempfänger
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keine kalten Hände des Massierenden
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häufigeres Massieren zu gleichen (Monats) Kosten
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Speicherung individualisierter ID-Massage Routinen
Bei EMMA´s Soft-Touch-Behandlungsmodulen, die auf eine Temperatur von 38 bis 40 Grad Celsius erwärmt werden, bemerken Patienten nicht einmal den Unterschied zwischen zu einem echten Massierenden- und die Hände von EMMA sind immer warm. Durch die Einsparung von 50% Facharbeitszeit können die Massagenutzer bei Weitergabe der Preisreduktion häufiger Massage Einheiten zum gleichen Monatsbudget in Anspruch nehmen. Mithilfe der früheren Aufzeichnungen von Massage Einheiten, die von der künstlichen Intelligenz (KI) gespeichert wurden, ist EMMA in der Lage, das effektivste Massageverfahren auf den Nutzer anzupassen und ihm eine individualisierte und passgenaue ID-Routine anzubieten. Diese ist jederzeit abrufbar, auch wenn der Massierende wechselt.
